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08.05.2014

„Leibniz-Lektionen“ am 12.5.: Implikationen von Vermögens- und Chancenungleichheit in Deutschland

Veröffentlicht am:

08.05.2014

Veröffentlicht von:

Christoph Herbort-von Loeper M.A.
Leibniz-Gemeinschaft

Kategorie:

Forschungs- / Wissenstransfer

Buntes aus der Wissenschaft

 

Übersicht:

Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), widmet sich in seinem Vortrag der sozio-ökonomischen Ungleichheit in Deutschland.

 

Beschreibung:

Die Ungleichheit in Vermögen und Einkommen ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen. Der Vortrag zeigt diese Entwicklungen auf und analysiert die wirtschaftspolitischen Konsequenzen. Was bedeuten sie für die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland? Welche Implikationen haben sie für die private Vorsorge, Armut und für Bildungschancen?

(Aufgrund des Wechsels in den Vorstand der Deutschen Bundesbank entfällt der für diesen Abend ursprünglich angekündigte Vortrag von Claudia M. Buch zum Thema „Evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland“.)

 

Vortragsreihe „Leibniz-Lektionen“

Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert in der Vortragsreihe „Leibniz-Lektionen“ in Kooperation mit der Urania Berlin eine Auswahl aktueller Forschungsergebnisse aus ihren Mitgliedsinstituten.

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Termin

12.05.2014, 19.30 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Urania Berlin

An der Urania 17

10787 Berlin

 

Weitere Themen und Termine

 

Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr

Waffen oder Friedensstifter? Schulbücher und ihre Geschichte in internationaler Perspektive

Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Instituts für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig (GEI)

 

Mittwoch, 24. September 2014, 17.30 Uhr

Das Gehirn bei der Arbeit - Vom Sehen zur Wahrnehmung im Affen und Menschen

Stefan Treue, Direktor des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung, Göttingen (DPZ)

 

Montag, 6. Oktober 2014, 19.30 Uhr

Science 2.0: Wissenschaft im Netz

Isabella Peters, Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Kiel (ZBW)

 

Dienstag, 4. November 2014, 19.30 Uhr

Der Mauerfall als historische Zäsur

Martin Sabrow, Präsident des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

 

Die Reihe wird fortgesetzt.

 

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

 

Christian Walther

Tel.: 030 / 20 60 49 – 42

Mobil: 0173 / 513 56 69

<walther@leibniz-gemeinschaft.de>

 

Axel Rückemann

Tel.: 030 / 20 60 49 – 46

Mobil: 0162 / 132 86 56

<rueckemann@leibniz-gemeinschaft.de>

 

Die Leibniz-Gemeinschaft

 

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.200 Personen, darunter 8.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

 

Weitere Informationen: