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FORTBILDUNG: Schadenanalyse an Kunststoffen, Kompositen und Verklebungen

Termin:26.03.2019 00:00 bis 28.03.2019 00:00
Veranstaltungsort:

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Von-Liebig-Straße 20

53359 Rheinbach
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zielgruppe:Wissenschaftler
Wirtschaftsvertreter
Kontakt:fortbildung@inventum.de
Kategorie:Seminar / Workshop / Diskussion
Übersicht:

Ziel der Fortbildung ist es den Teilnehmenden bezogen auf Kunststoffe, Kompositmaterialien sowie Verklebungen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen folgende Untersuchungsmethoden im Falle einer Schadenanalyse sowie in der Qualitätssicherung zu demonstrieren:

• Mikroskopie-Methoden (Licht-, Digital und REM)

• Thermische Analysenmethoden (DSC, DMA und DEA)

• Mechanische Analysemethoden (statisch und dynamisch)

Beschreibung:

Die Herstellung qualitativ hochwertiger Kunststoffprodukte, Verbundwerkstoffe sowie Verklebungen erfordert:

• eine umfangreiche Materialkenntnis

• verlässliche Qualitätseingangs- und –ausgangskontrollen

• hohe Prozesssicherheit

• verlässliche Lieferanten

Bereits in der Konstruktion muss eine sorgfältige Materialauswahl stattgefunden haben. Nicht nur die Materialkosten sondern vor allem die in der Anwendung auftretenden Belastungen und Medieneinflüsse müssen berücksichtigt werden. Tritt in der Anwendung dann ein Bauteilversagen auf oder zeigen sich Probleme bereits in der Materialverarbeitung liegen die Nerven der beteiligten Akteure schnell blank. In Zeiten von „just in time“ Lieferungen wird die Prozesskette durch solche Probleme meist empfindlich gestört und die fieberhafte Suche nach der Ursache und nicht zuletzt nach dem Schuldigen geht los. An dieser Stelle bietet sich nun die Möglichkeit im Rahmen einer Schadenanalyse eine Vielzahl von Werkstoff- und Bauteilprüfungen vorzunehmen. Doch welche davon führen am schnellsten zum Ziel? Und wie schafft man es dabei die Anzahl an Analysen und damit auch die Kosten zu minimieren?

Ziel der Fortbildung ist es den Teilnehmenden bezogen auf Kunststoffe, Kompositmaterialien sowie Verklebungen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen folgenden Untersuchungsmethoden im Falle einer Schadenanalyse sowie in der Qualitätssicherung zu demonstrieren:

• Mikroskopie-Methoden (Licht-, Digital und REM)

• Thermische Analysenmethoden (DSC, DMA und DEA)

• Mechanische Analysemethoden (statisch und dynamisch)

Neben den Demonstrationsversuchen werden in den Vormittagsblöcken die theoretischen Grundlagen für die jeweiligen verwendeten Untersuchungsmethoden sowie materialwissenschaftliche und verarbeitungstechnische Aspekte behandelt.

Die Fortbildung steht unter der fachlichen Leitung von:

Dr. Johannes Steinhaus, Geschäftsführer des TREE-Instituts für Technik, Ressourcenschonung und Energieeffizienz und Lehrbeauftragter im Bereich

Kunststofftechnik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Weitere Dozenten sind:

Dr. Philip Gabriel, DELO Instudrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA, Windach

Weitere Informationen unter:

https://www.dgm.de/index.php?id=1441&pk_campaign=FB-IDW2019

Hinweise zur Teilnahme:
Weitere Informationen: