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Leibniz-Wirtschaftsgipfel 2024: „Wie krank ist die deutsche Wirtschaft?“

Veröffentlicht am:09.02.2024
Veröffentlicht von:Christoph Herbort-von Loeper M.A.
Leibniz-Gemeinschaft
Kategorie:Buntes aus der Wissenschaft
Übersicht:

Einmal im Jahr diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der sieben Leibniz-Wirtschaftsforschungsinstitute miteinander und mit dem Publikum zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen. Der diesjährige Leibniz-Wirtschaftsgipfel am 19. Februar steht unter dem Thema „Wie krank ist die deutsche Wirtschaft – und was muss passieren, damit sie sich erholt?“.

Beschreibung:

In der Diskussion sollen sowohl die spezifisch deutschen Themen als auch die absehbaren geopolitischen Verschiebungen angesprochen werden: Wie wirken sich haushaltspolitische Unsicherheiten in Deutschland aus? Können notwendige öffentliche Investitionen mit Blick auf die Schuldenbremse getroffen werden? Wie sieht eine kluge Industriepolitik auf dem Weg zur Klimaneutralität aus? Können wettbewerbsfähige Energiekosten bereitgestellt werden? Wie wirken sich die weltweiten politischen Unsicherheiten und Kriege auf Unternehmen und die Bevölkerung aus? Welche Folgen könnten die US-Wahlen im November haben und was bedeutet die Entwicklung Chinas als stotternder Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft?

Leibniz-Wirtschaftsgipfel: „Wie krank ist die deutsche Wirtschaft – und was muss passieren, damit sie sich erholt?“

19. Februar 2024, 12.00 bis 13.00 Uhr (Online-Veranstaltung via Zoom)

Es diskutieren:

• Almut Balleer, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Essen

• Marcel Fratzscher, DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

• Clemens Fuest, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

• Holger Görg, Kiel Institut für Weltwirtschaft

• Reint Gropp, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle

• Florian Heider, Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE, Frankfurt (Main)

• Hanna Hottenrott, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim

Bettina Böhm, Generalsekretärin der Leibniz-Gemeinschaft, wird die Veranstaltung eröffnen.

Es moderiert die Autorin und Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld.

Bitte registrieren Sie sich hier für eine Teilnahme an der Online-Veranstaltung:

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft:

Christoph Herbort-von Loeper

Tel.: 030 / 20 60 49 - 471

Mobil: 0174 / 310 81 74

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 20.500 Personen, darunter 11.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei zwei Milliarden Euro.

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