home
Suche
23.10.2017

Schulumbau und -neubau in Mitteleuropa: EU-Zuschlag für Erasmus+ Projekt

Veröffentlicht am:

23.10.2017

Veröffentlicht von:

Dr. Julia Wedel
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Kategorie:

Forschungsprojekte

Pressetermine

 

Übersicht:

Alanus Hochschule kooperiert mit Universitäten in Mitteleuropa

 

Der Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn, der Stadtschulrat Düsseldorf und das Düsseldorfer Weiterbildungsinstitut SOPHIA::Akademie haben gemeinsam mit mitteleuropäischen Partnern den Zuschlag für rund 330.000 Euro im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ erhalten. Im Rahmen des geförderten Projektes PULS+ wird eine Fortbildung für schulische Profilbildung und Bauberatung für den mitteleuropäischen Raum entwickelt und in einer Pilotphase umgesetzt.

 

Beschreibung:

Mit PULS+ wird das Ziel verfolgt, die Verzahnung von Theorie und Praxis, von Architektur und Pädagogik als auch von Verwaltung, Wirtschaft und Schulen zu ermöglichen. „Wir betrachten das Thema Schulumbau und -neubau transdisziplinär: Architekten und Pädagogen, Experten aus Wissenschaft und Praxis tragen ihr Wissen zusammen und vermitteln es weiter“, beschreibt Nikolaus von Kaisenberg, Professor im Fachbereich Architektur an der Alanus Hochschule, die Besonderheit des Projektes.

 

Anlässlich der EU-Zusage für das Forschungsvorhaben PULS+ laden wir Sie als Pressevertreter herzlich ein zum

 

Pressegespräch am Dienstag, 24.Oktober 2017 um 10 Uhr

 

an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Campus II, Seminarraum 5, Villestraße 3, 53347 Alfter bei Bonn

 

mit

 

den Projektbeteiligten

Prof. Nikolaus von Kaisenberg, Fachbereich Architektur, Alanus Hochschule

Florian Dirszus, stellvertretender Leiter Schulverwaltungsamt Stadt Düsseldorf

Andreas Hammon, Architekt und Pädagoge

Dr. Petra Moog, Schulentwicklungsbegleiterin, SOPHIA::Akademie

 

sowie

Willem-Jan Beeren, stellvertretender Leiter Fachbereich Architektur, Alanus Hochschule

 

Gleichzeitig finden an den Universitäten Bozen, Innsbruck und Linz Pressegespräche der weiteren Netzwerkpartner statt.