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31.03.2014

Leibniz auf der Hannover Messe: Institute und start-ups präsentieren Forschung und Projekte

Veröffentlicht am:

31.03.2014

Veröffentlicht von:

Dipl. Pol. Christian Walther
Leibniz-Gemeinschaft

Kategorie:

Forschungs- / Wissenstransfer

Buntes aus der Wissenschaft

 

Übersicht:

Drei Leibniz-Institute und sechs start-ups präsentieren sich in diesem Jahr vom 7. bis 11. April auf der weltweit wichtigsten Industriemesse.

 

Im Rahmen von „tech transfer – Gateway2Innovation“ werden sich insgesamt rund 40 Startups präsentieren, darunter – an unterschiedlichen Tagen – sechs Ausgründungen aus Leibniz-Instituten.

 

Beschreibung:

Teilnehmer aus der Leibniz-Gemeinschaft:

 

• BEAPLAS (Ausgründung des FBH) www.beaplas.de

• BelektroniG (Ausgründung des IFW) www.belektronig.de

• Kurecon (aktuell in Ausgründung aus dem DSM) www.kurecon.de

• IFW, Projekt „Flexible Magnetfeld-Sensoren“ www.smartsensorics.eu

• Phasor Instruments (Ausgründung des FBH) www.phasor-instruments.de

• TeamGarten (Ausgründung des ZALF) www.teamgarten.de

 

Der Bereich „tech transfer – Gateway2Innovation“ ist Teil der „Research Technology“, einer internationalen Leitmesse für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer im Rahmen der Hannover Messe. Dieser Bereich ist zentral in Halle 2 und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Wirtschaft und Energie zu finden:

Halle 2, Stand D07/4

 

Im Rahmen des Forums zur „tech transfer – Gateway2Innovation“ sind unter anderem folgende Vorträge von Referenten aus den Reihen der Leibniz-Gemeinschaft geplant:

 

Mario Quilitz, INM Saarbrücken

Montag, 07.04., 10:00-10:15

•„Nanotechnologie am INM – Leibniz-Institut für neue Materialien“

Montag, 07.04., 12:00-12:15

•„Nanotechnologie im Leibniz-Netzwerk Nano“

 

Michael Melzer, IFW Dresden

Donnerstag, 10.04. 12:45-12:55

•„Ultradünne und flexible Magnetfeldsensoren“

 

Glen Guhr, BelektroniG GbR

Donnerstag, 10.04. 12:55-13:05

•„BelektroniG – hochauflösende Temperaturregler und innovative Frequenzgeneratoren für die Lebenswissenschaften“

 

Andrea von Allwörden, TeamGarten

Donnerstag, 10.04. 13:05-13:15

•“Wie Frösche und Frisée Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter wachsen lassen“

 

Thomas Petzold, WIAS Berlin

Freitag, 11.04. 16:30-16:45

•„Simulation des Mehrfrequenz-Induktionshärtens“

 

Im Rahmen von Gemeinschaftständen präsentieren sich folgende Leibniz-Institute:

 

INM Saarbrücken (Gemeinschaftsstand mit der Universität des Saarlandes)

www.hannovermesse.de/aussteller/leibniz-institut-fuer-neue-materialien/W610545

Hallo 2, Stand C48

 

IPF Dresden (als Partner von „projectnano“)

www.hannovermesse.de/aussteller/ipf-dresden/E920884

Halle 2, Stand D50

 

WIAS Berlin (Gemeinschaftsstand: Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg)

www.hannovermesse.de/aussteller/weierstrass-institut/M528746

Halle 2, Stand C31

 

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

 

Christian Walther

Tel.: 030 / 20 60 49 – 42

Mobil: 0173 / 513 56 69

walther@leibniz-gemeinschaft.de

 

Christoph Herbort-von Loeper

Tel.: 030 / 20 60 49 – 48

Mobil: 0174 / 310 81 74

herbort@leibniz-gemeinschaft.de

 

Die Leibniz-Gemeinschaft

 

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.200 Personen, darunter 8.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro.

 

Weitere Informationen: